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Später Bericht Skoda Velothon Berlin

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Erlebnisbericht Skoda Velothon 2010

Am 30.05.2010 war es zum dritten  Mal wieder soweit, die Skoda Velothon fanden in Berlin statt. Die Wetteraussichten waren nicht wirklich gut für das Wochenende, aber trotzdem machten sie Andreas Hahn, Andreas Kegel und Andreas Mansfeldt mit Ihren Frauen auf den Weg nach Berlin. Alle reisten mit eigenen PKW nach Berlin an. Siegried und Andreas Kegel waren die ersten, die sich auf den Weg machten, gefolgt von Anja und Andreas Hahn. Als letztes Paar starteten Susanne und Andreas Mansfeldt. Siegrid und Andreas trafen sich mit Susanne und Andreas Mansfeldt am Samstag in Berlin am Brandenburger Tor.  Ich hatte mich als Erstes akkreditiert und die Startunterlagen abgeholt. Andreas Kegel hatte dies alles schon erledigt, denn wie schon erwähnt, sie waren am Samstag als Erste gestartet.  Anja und Andreas Hahn trafen wir am Samstag nicht mehr, da sie sich mit den Eltern von Andreas Hahn getroffen hatten. Die Eltern von Andreas leben in Berlin und die Übernachtung für die beiden war somit gesichert. Wir restlichen Vier machten uns auf den Weg und schlenderten über die Fanmeile. Wir sahen uns  noch einige Attraktionen die geboten wurden an, und nach einem alkoholfreien Weizenbier machten ging es  zum Essen.

Siegrid und Andreas Kegel erzählten uns von einem urigen Lokal in der Nähe  der Friedrichstrasse. Das Besondere an diesem Lokal ist, dass es sich direkt unter der U-Bahn befindet und es wackelte jedes Mal die Wand, wenn eine Bahn über uns hinweg fuhr. Das Essen war super und die nächsten alkoholfreien Biere schön kalt. Nach einigen netten Gesprächen fuhren wir in das Hotel Garni mit der U-Bahn.  Zuvor wollte Siegrid am Fahrkartenschalter die Bahntickets für die beiden Tage am Fahrkartenschalter lösen. Da das Kleingeld nicht reichte, kamen wir auf die Idee man könne das auch mit der EC-Karte erledigen, gesagt und nicht getan. Die Karte blieb im Automaten stecken und kam nicht wieder heraus, auch nicht mit viel Ziehen. So fuhren die Züge an uns vorbei ohne dass wir Passagiere waren, neben den Fahrkartenautomat befand sich eine Ruftaste für etwaige Probleme. Siegrid drückte schnell diese Taste, um die Karte wieder zu bekommen. Nach einigen innigen Gesprächen („nun hören sie mal zu -  ohne meine Karte fahre ich hier nicht weg“) die Siegried mit dem anderen Teil des Lautsprecher hatte, bekam ich die Karte irgendwie aus dem Automaten und wir konnten unsere Fahrt ins Hotel abschließen.

Am nächsten Morgen waren die Straßen nass und es regnete ziemlich heftig.  Ich kam ins Grübeln ob ich fahren sollte, denn  bei den Cyclassics bin ich mal im Regen gefahren und es war nicht wirklich angenehm. Nach weiteren

10-mal aus dem Fenster schauen beschloss ich nicht zu starten, und wir trafen uns mit Siegrid und Andreas Kegel beim Buffet. Das Frühstück war sehr lecker und ausreichend und nach ein paar Kaffee brachen wir auf in Richtung Brandenburger Tor, wo der Start war. Nach Erreichen des Startblocks D stellte sich Andy Kegel gleich an die Spitze des Blocks, aber Andreas Hahn war noch nicht gesichtet worden. Nach weitern 10 Minuten kamen dann auch Anja und Andreas Hahn im Startbereich an.

Andreas Hahn hatte noch einige Toilettengänge zu erledigen, bevor er sich auch in die Startreihe einreihte: Ich stand nun auf der anderen Seite der Absperrung und konnte das Spektakel mal von hier aus beobachten. Ich machte einige Bilder und Videos bevor sie starteten. Es war für die Beiden ein Super Rennen, wie sie sich später äußerten, und die Zeit war noch besser als im Jahr davor. Nach dem Rennen trafen wir uns in der Auslaufzone, um die Transponder abzugeben, Anja und Andreas Hahn machten sich wieder auf den Weg zu den Eltern von Andreas. Andreas Kegel duschte noch im Zielbereich bevor wir uns wieder auf den Weg ins Hotel machten. Mit den Fahrkarten hatten wir keine Probleme, da wir am Vortag ja schon ein paar mehr gekauft hatten. Im Hotel erledigten wir die letzten Formalitäten und brachen dann zur Heimreise auf. Alles in allem war es ein sehr schönes Wochenende und die Skoda Velothon entwickeln sich sehr gut. In Hamburg ist aber unser Heimatrennen und damit auch unser Favorit, und die Profis im Anschluss an das Jedermannrennen rundet die Sache auch noch ab, obwohl ich glaube, dass auch ohne die Profis das Rennen in Hamburg ein Klassiker ist.

 

Vattenfall Cyclassics

 

Skoda Velothon Berlin

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