die mit dem Fahrrad fahren

  • Full Screen
  • Wide Screen
  • Narrow Screen
  • Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size
  • HomeStartseite
  • NewsAktuelles
  • Rad ForumThemen Beiträge
  • TeamWir über uns
  • Photo GalerieRadtour Bilder

    Galerie Inhalt

  • KontakteMail, Mailbox
  • Suchedifferenziert
Fehler
  • Fehler beim Laden des Feeds!
  • Fehler beim Laden des Feeds!

Geschichten 2005

Auto und Rennräder

E-Mail Drucken

Wie schnell man sich auf einem Rennrad fortbewegen kann, merkte ich als Betreuer der 4 „Profis“ schon nach den ersten Stunden der Tour im Jahr 2005. Unser Start war in Cranz an der Elbe und in Wischhafen wollten wir gemeinsam mit der Fähre die Elbe nach Glückstadt überqueren. Auf dem Weg dorthin wollte ich zur Nahrungsaufnahme für die Radler noch Brötchen kaufen und fuhr mit dem PKW voraus. In der Ortschaft Dornbusch kaufte ich beim Bäcker ein. Danach wartete ich auf dem Parkplatz an der Straße auf die Radler. Doch sie kamen nicht Den Grund erfuhr ich 25 Minuten später, nachdem ich Kontakt per Handy aufgenommen hatte. Zu diesem Zeitpunkt waren sie schon auf der Fähre und ich noch ca. 10 Km von dort entfernt. Zu Essen gab es jetzt nichts, denn die nächste Fähre, die ich benutzen konnte, fuhr 1 ½ Std. später, da ich auf der Zubringerstraße total im Stau stand. Erst an der Fähre in Kudensee, am Nord-Ostsee-Kanal gelang es mir, die Ausreißer einzuholen und sie mit Nahrung und Getränken zu versorgen.

Hier war die Begleitung und die Fahrradfahrer noch zusammen.

Auto - Rennräder

Gut gebettet

E-Mail Drucken

Gut gebettet schläft man auch in einer Ferienwohnung. In Lemkendorf waren 2 Dz. und 1 Ez gebucht worden. Bei unserer Ankunft stand aber nur die Ferienwohnung zur Verfügung. Ein Kinderbett wurde umfunktioniert Die Betten wurden quer gestellt, Stühle und Gepäck gestapelt. Wir behalfen uns und hatten trotzdem noch richtigen Spaß, auch weil unsere Schlafgeräusche von Allen wahrnehmbar waren. Ob Frank von defekten Fahrradschläuchen geträumt hat, ist nicht überliefert. Nach dem aufräumen hatten wir wieder ein bisschen Platz in der Wohnung.

Gut gebettet

Reifenpannen und ein verzweifelter Frank

E-Mail Drucken

Die erste Reifenpanne am Hinterrad von Frank war kurz vor der Kanalfähre in Landwehr. Flickzeug war vorhanden und helfende Hände auch. Zwischen Kiel und Oldenburg/i.H. wieder Reifenpanne an Franks Hinterrad und jetzt gleich zweimal hintereinander. Ursache konnte man nicht feststellen, darum entschloss man sich, einen neuen Mantel aufzulegen. Danach ging alles gut und wir übernachteten in Lemkendorf. Am nächsten Tag, die Tour war schon 3 Std. gelaufen, erneute Reifenpanne vor Grömitz an Franks Hinterrad. Wieder waren helfende Hände zur Stelle und die Fahrt ging weiter. Nach dem Übersetzen mit der Fähre in Travemünde nach Priwall wurde eine Rast eingelegt und danach die Fahrt fortgesetzt und jetzt, zwischen Kalkhorst und Klütz, gab es wieder einen Plattfuß am Hinterrad von Frank. Jetzt hatte er genug geflickt. Entnervt gab er an diesem Tag das Radfahren auf. Das Rad kam aufs Autodach und in der Unterkunft in Wismar wurde der Reifen erneut geflickt. Und man sollte es nicht glauben, der Reifen hielt dieses Mal, am letzten Tag der Tour, bis zur Ankunft in Geesthacht.

Der häufig einen Platten hat mit uns beim Schlauchwechseln.

Reifenpannen

Heiß - gekühlt

E-Mail Drucken

Der 28.05.2005 hatte es in sich, Hitze, Zeitverzögerungen durch Reifenpanne und der Fährverbindung in Travemünde nach Priwall. Der Schweiß wollte raus aus den Körpern der Radler. Im Wald vorm Priwall eigneten sich auch Baumstämme für eine Rast bei 34° C. Nein, wir sind nicht müde, wir atmen nur durch. Die gefühlte Temperatur war noch höher. Es gab keinen Windzug, auch nicht bei einem 28er Schnitt, denn die Zeitverzögerungen mussten ja aufgeholt werden. Doch später sichteten sie einen Campingplatz und hier gab es Leitungswasser an einem Außenwaschbecken eines Restaurants. Klamotten runter und den nackten Oberkörper „geduscht“. Das war eine Wohltat, die richtig wohl tat.
Die Temperaturen waren nach dem Priwall sehr Hoch, der immer weiter will ist schon sehr angeschlagen.

Heiß - gekühlt

Die Schnellstraße unter dem Nord-Ostsee-Kanal

E-Mail Drucken

Die beiderseitigen Radwege am Nord-Ostsee-Kanal sind nicht unbedingt für Rennräder geeignet. Aus diesem Grunde suchte sich die Truppe Straßen aus, die ein zügiges Vorankommen möglich machten, dabei übersahen sie aber auch schon mal, dass man nicht alle Straßen benutzen soll bzw. darf. So geschehen in Rendsburg. Wie war das herrlich, alle waren gut im Tritt und merkten gar nicht, dass sie sich auf einer Autostraße befanden, die unter den Nord-Ostsee-Kanal hindurchführt. Nicht mal das Hupen einiger Autofahrer störte sie, denn wenn mal ein Lauf drin ist, dann sieht und hört man nichts mehr. Erst beim Abbiegen fiel ihnen die Falschfahrt auf. Glück gehabt! Vielleicht hat die Polizei auf Monitore diesen Geisterritt gesehen und einen Streifenwagen entsandt, doch der hatte dann wohl das Nachsehen, denn die Vier waren schon wieder weg.

Nach dem Tunnel fuhren unsere Bekannten Schiffe in die falsche Richtung, oder waren wir das?

Schiff falsche Richtung

 

ARD Radsport

 

Vattenfall Cyclassics

 

Skoda Velothon Berlin

Sie sind hier: Tour 2005 Geschichten 2005