die mit dem Fahrrad fahren

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Bericht 2004

Erlebnisbericht zur Deutschlandtour 2004

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In der Zeit vom Freitag, dem 18.06.2004 bis zum Montag, dem 21.06.2004, unternahmen 4 Freizeitradler mit ihren Rennrädern eine ungewöhnliche Fahrradtour von Hain/Laufach bei Aschaffenburg nach Hamburg. Die Planung der Tour oblag Detlev Paasch. Detlev hatte alles organisiert. Der Verlauf der Route, sowie Unterbringung und einige Überraschungen gehörten mit zum Ablauf einer großartigen Gemeinschaftsveranstaltung.

Doch der Reihe nach.

Donnerstag, dem 17.06.2004 Abreise

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Die Abfahrt aus Hamburg war am Donnerstag, dem 17.06.2004. Zu der Gruppe zählten:

Detlev Paasch, Thorsten Schulz, Benno Häring und Andreas Mansfeldt. Doch das war noch nicht alles. Für die Begleitung brauchten sie ein Fahrzeug, welches das Gepäck, die Verpflegung und Ersatzteile für die Räder beförderte. Ich, Fritz Struß, wurde dafür ausgeguckt. Somit bekam ich den Passat meines Schwiegersohnes Andreas Mansfeldt für die genannte Zeit und war gut ausgelastet.


Der Passat bekam einen Dachgepäckträger für 4 Räder und die Reise ging los. Abfahrt war in Geesthacht am 17.06.04, um 08.30 Uhr. Die nächste Station war Lohbrügge, Wohnort von Benno Häring. Das zweite Fahrrad kam auf das Dach und nachdem noch ein Cappuccino getrunken wurde setzten wir zu Dritt unsere Fahrt fort, um uns mit Detlev und Thorsten auf dem Rastplatz an der A7 hinter Maschen, um 10.00 Uhr, zu treffen. Wir wurden freudig erwartet, das erste Foto geschossen. Detlev und Thorsten hatten ihr Gepäck in Detlev´s Audi. Die Räder waren wie die von Andreas und Benno auf dem Dach. Ab ging die Reise in Richtung Spessart mit zwei Autos. Unterwegs ein kurzer Stopp bei Mc Donalds in Cuxhagen.


Ankunft in Hain/Laufach, Mainzer Str. 10, gegen 17.00 Uhr. Der Empfang war grandios. Onkel und Tante von Detlev, das Ehepaar Buchholz , hießen uns herzlich willkommen. Das Haus, die Räume, der Garten, die Garage und alles was man sich denken kann, war für uns hergerichtet. Die Terrasse war groß genug und die auf dem Tisch stehenden Biere waren es ebenso. Die Zimmer wurden bezogen, die Räder in die Garage gestellt. Nach einem Rundgang durch das Dorf gab es das Essen, ausgerichtet auf die Radfahrer „Spaghetti“ r e i c h l i c h und dazu Schnitzel. Alles war mit Liebe zubereitet und auf dem Tisch war kein Detail vergessen worden. Dieses setzte sich auch am Bett fort, wo die Flasche Wasser mit einem Glas stand. Die Nacht war gut aber ich glaube, dass die Aufregung auch groß war, denn wir sollten auf unserer Tour noch von Wilhelm Buchholz begleitet werden, der einen Teil dieser Strecke schon einmal mit dem Fahrrad bewältigt hatte.

Freitag, den 18.06.2004

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1Tag Tour 2004

Nach einem opulenten Frühstück wurden die Sachen gepackt, die Räder startklar gemacht und der Passat, den ich ja jetzt allein steuern musste, mit allen Sachen bepackt. Der Laderaum war voll bis unters Dach und auf der Rücksitzbank lag auch noch einiges.


Wilhelm bestieg sein Rennrad, sein Trekkingrad hatte ich auf dem Dach, und zu Fünft fuhren die Männer los. Wilhelms Frau begleitete uns mit einem Freund auf einem Teilstück der ersten Etappe in ihrem Auto. Auf diesem Teilstück gab es einige Anstiege, die es in sich hatten. Bergwertungen wurden vergeben. Kräftig musste in die Pedalen getreten werden, der Schweiß lief, die Beine wurden schon schwer. Auf der Passhöhe (ca.35 Km lagen bisher hinter uns) vor Gelnhausen wechselte Wilhelm das Rad und die Kleidung. Frau Buchholz nahm das Rennrad von Wilhelm, verstaute es in ihrem Wagen verabschiedete sich von ihrem Mann und von mir, wobei ich mich noch einmal ganz herzlich für die Aufnahme in ihrem Haus bedankte. Und während sie mit dem Freund wieder umdrehte, fuhren Wilhelm und ich in dem „Besenwagen“ hinter den 4 Ausreißern her. In Gelnhausen trafen wir uns hinter einer Ampelanlage. Es regnete, die Kleidung war schon etwas nass. Regenjacken mussten her.

Die Vier fuhren allein weiter den Hessischen Fernradweg R3 nach Wächtersbach, Bad Soden-Salmünster, Steinau an der Straße (hier kurze Unterbrechung zur Getränkeaufnahme), Schlüchtern, Flieden, Neuhof, Fulda. Kurz vor Fulda am Steinberg in Eichenzell, direkt an der Fulda, erwarteten Wilhelm und ich die Vier zur Verpflegung. Es klappte hervorragend. Auch die menschlichen Bedürfnisse ließen sich an diesem Ort problemlos bewältigen. Gute 100 Km lagen nun schon hinter uns. Die Fahrt ging dann weiter und wir erwarteten die fleißigen Radler hinter Fulda kurz vor der Ortschaft Horras, um der Gruppe den richtigen Weg zu weisen. Man konnte von hier rechts oder links der Fulda fahren. Die Gruppe entschloss sich für die linke Seite. Bevor es jedoch dazu kam musste eine stark befahrene Straße überquert werden. Alle, bis auf Thorsten, waren schon auf unserer Seite angelangt, als Thorsten ebenfalls folgte. Er bugsierte sein Rennrad wie ein Gehrad über die Fahrbahn. Auf unserer Seite angelangt wollte das Vorderrad nicht über die Bordsteinkante und durch die Leichtigkeit des Rades hob sich der hintere Teil des Rades hoch, Thorsten stolperte und fiel im wahrsten Sinne des Wortes in den Rinnstein. Das Rad lag auf ihn. Im gleichen Moment kam ein Sattelzug auf Thorsten zu. Der Fahrer reagierte blitzschnell und machte einen Schlenker um Thorsten und seinem Fahrrad, welches Thorsten noch mit den Beinen auf den Bürgersteig beförderte. Dieser Schreck, am ersten Tag unserer Tour, sauste uns in die Glieder. Thorsten hatte eine leichte Schramme am Knie und die Kettenschaltung am Hinterrad war etwas verbogen. Mit vorhandenem Werkzeug, gut gemeinten Ratschlägen und der Hilfe des Altmeisters Wilhelm konnte die Fahrt fortgesetzt werden.


Die erste Etappe endete in Schlitz. Wilhelm und ich suchten das Hotel Guntrum, entluden das Gepäck, schafften es auf die Zimmer und warteten auf die Ankunft unserer Mannschaft. Sie lagen in der gesetzten Zeit. 128 Km hatten sie geschafft. An Andreas seinem Hinterrad war eine Speiche gebrochen. Wilhelm machte einen Fahrradhändler ausfindig, organisierte 2 Speichen (wurden ihm geschenkt) und auf dem Zimmer wurde eine neue Speiche eingezogen. Dabei hatte sich der Fahrradmechaniker geweigert die Speiche selbst einzuziehen, weil angeblich das Rad falsch `gespeicht´ war. Dieses wird bei Beendigung der Tour in Hamburg bei dem Fahrradhändler, wo das Rad gekauft wurde, geklärt. Zimmeraufteilung: Detlef und Thorsten, Benno und Andreas bezogen je ein Doppelzimmer. Wilhelm und ich hatten ein Einzelzimmer. Nach dem Duschen und einem Sturzgetränk gingen wir zum Italiener zum Nudelessen. Bene, bene! Danach ging es zurück zum Hotel . Die Fußballeuropameisterschaft lief im Fernsehen (es spielten: Bulgarien – Dänemark und Italien – Schweden) und nach ein paar Bieren gingen wir schlafen.

Sonnabend, den 19.06.2004

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2Tag Tour 2004

Unterkunft und Frühstück waren in Ordnung. Während ich das Gepäck verlud, die Vier sich um ihre Räder bemühten, ging Wilhelm auf Einkaufstour in Schlitz. Wurst, Käse, Brötchen, Rosinenbrot und aus der Apotheke Ibuhexal Akut 400 und Diclac Akut Gel brachte er mit zurück. Wilhelm, der Perfektionist!


Danach ging die Fahrt weiter. Die heutige Tour am 19.06.04 sollte ca. 160 Km betragen. Wilhelm und ich fuhren ein „Tegut“-Geschäft an und kauften Getränke. 18 Flaschen a 0,25 Ltr. Apfelsaft und eine 1 Ltr.-Flasche Apfelsaft. Die gleiche Menge an Getränken waren Seltersflaschen. Auf dem Parkplatz mischten wir beides zur Apfelschorle und gaben das Leergut gleich zurück. Nun noch kurz Dieselkraftstoff aufnehmen und dem Trupp folgen. Die Tour führte uns über Niederaula, Bad Hersfeld, Bebra bis nach Rothenburg a.d.Fulda.

Hier wurden die Radler von uns erwartet. Wilhelm und ich suchten uns links der Fulda einen Parkplatz unter einer Brücke. Kurz vor der Brücke schrie Wilhelm plötzlich: „HALT“!! Ich stieg in die Bremse und das war gut so, denn mit dem Fahrrad von Wilhelm auf dem Dach wäre uns ein großes Malheur passiert. An genau dieser Stelle war die Brücke für das Fahrrad zu niedrig. Also großes Glück gehabt. Der nächste Parkplatz unter der Brücke hatte auch in der Höhe genügend Freiraum. Ein kurzer Gang in den Altstadtteil von Rothenburg entschädigte wieder für den zuvor erfahrenen Schreck. Die Radfahrer wurden mit Speisen und Getränken versorgt. Die Sonne schien, die Temperaturen waren angenehm. Wilhelm und ich fuhren weiter über Melsungen nach Kassel. Kurz vor Kassel , in Dittershausen, trafen alle wieder zusammen. Es wurde sich in bewährter Weise gestärkt und die Trinkflaschen wieder aufgefüllt. Wilhelm nahm sein Fahrrad und machte sich vor den Vieren allein auf den Weg zum heutigen Zielort. Hinter Kassel fing es an zu regnen und es hörte bis zum Zielort nicht mehr auf. Die 4 Radler, wie zuvor auch Wilhelm, fuhren über Hann. Münden nach Volkmarshausen, unserem zweiten Nachtlager auf der Tour. Gefahren hatten sie 164 Km.


Mit Unterstützung unserer Handys fanden auch die vier Radler den richtigen Weg zum Bauernhof der Familie Heede. Wilhelm hatte für sich und seinem Freund, der ihn ursprünglich begleiten wollte, ein Doppelzimmer gebucht. Da dieser Freund nun nicht dabei war einigten wir beide uns und ich bezog mit Wilhelm das Doppelzimmer. Beide ruhten wir gut in den Ehebetten. Es gab keine Übergriffe. Gebucht hatte Detlev auf diesem Bauernhof für die vier Radler und für mich eine Übernachtung im Heu. Als die durchnässten Radfahrer auf dem Hof ankamen, den ehemaligen Kuhstall mit Heulager und die dazugehörigen Duschen sahen, gab es zunächst Gelächter, dann betroffene Gesichter und als sich die Kälte ihrer Körper bemächtigte, einen kleinen Rückzieher vom Lager. Nach einigen Gesprächen konnte umgebucht werden. Die vier bezogen eine Ferienwohnung, Detlev und Thorsten schliefen in Etagenbetten und Andreas und Benno in den Ehebetten. Detlev, so konnte man bemerken, wäre auch mit dem Heulager zufrieden gewesen. Geschlafen hat nun keiner im Heu, aber Bilder, die wir gemacht haben, dürften noch Erinnerungen wach rufen.


Nach einer heißen Dusche ging es zum Essen in ein nebenanliegendes Hotel. Hotel? Es war geschlossen und man musste klingeln. Nach unseren Wünschen befragt wurde uns geöffnet, Bier und Essen serviert, das Bügelbrett im Nebenzimmer zusammengeklappt und der Fernseher eingeschaltet. Es spielten Lettland – Deutschland (0:0) und Niederlande – Tschechien. Nach dem Deutschlandspiel gingen wir durchs Dorf. Am Dorfausgang brannte ein Lagerfeuer und wir gingen dorthin, unterhielten uns mit der Dorfbevölkerung, tranken deren Bier aus und machten uns gegen 23.00 Uhr auf den Heimweg, denn der nächste Tag sollte es insich haben.

Sonntag, den 20.06.2004

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3 Tag Tour 2004

Der Schlaf war für alle gut. Das Frühstück von der Bauersfrau ausgezeichnet und nach der dritten Tasse Kaffee machten wir uns vom Hof, nachdem Wilhelm und ich noch eine Seite des Gästebuches füllen mussten. Wir beide gaben uns hier als Rennleitung aus und berichteten von den vier verwegenen Kerlen die eine Radtour in vier Tagen vom tiefsten Spessart bis nach Hamburg bewältigen wollten. Die „Oma“ Bauersfrau war begeistert.


Trotz einiger Wehwehchen, bei dem Einen zuckte es hier, bei dem Anderen da, ging die Fahrt weiter. Benno hatte schon leichte Knieprobleme. Ab Hann. Münden hatten wir die Weser erreicht und fuhren über Reinhardshagen, Bad Karlshafen , Beverungen nach Höxter. In Höxter fanden Wilhelm und ich ein Plätzchen zwischen Eisenbahn und Weser. Ein Geländer säumte den Uferweg und unter alten Platanen standen Bänke. Hier wollten wir die Gruppe erwarten. Nach ca. 20 Min. entschloss sich Wilhelm schon allein weiter zu fahren. Wir holten sein Fahrrad vom Dachgepäckträger und mit der nötigen Menge an Flüssigkeit verabschiedete er sich von mir. Die Vier kamen ca. 30 Min. später an. Die Kleidung war durchnässt und wurde gewechselt bzw. auf dem Geländer getrocknet. Nach einer ausgiebigen Mahlzeit und weiterer Getränkeaufnahme ging die Fahrt rechts der Weser weiter. Wilhelm geriet beim Kloster Corvey in eine Prozession der Gläubigen und teilte dieses per Handy mir mit, weil ein Passieren dieser Stelle recht umständlich geworden war. Ich gab die Mitteilung an die Gruppe weiter, jedoch als die hier ankamen, war alles schon vorbei. Über Holzminden, Rühle ging es weiter Richtung Bodenwerder. Wilhelm wollte in Bodenwerder wieder von mir aufgenommen werden. Ich habe mir einen Parkplatz in der Nähe der Weser gesucht und per Handy Wilhelm dorthin dirigiert. Das Fahrrad kam wieder aufs Dach und wir gingen in den Ort, besorgten Getränke (füllten diese wieder um und gaben das Leergut gleich zurück) und nahmen dann in einem Straßencafe Platz. Himbeertorte und ein Kännchen Kaffee füllten unsere Mägen. Doch dann erreichte mich der Anruf von Benno. Er sei nicht mehr in der Lage wegen der Knieprobleme weiter mit zu fahren und ich sollte ihn von der Höhe eines Campingplatzes abholen. Dieser Campingplatz, so war er mir bekannt, liegt ca. 5-6 Km vor Bodenwerder. Dieses teilte ich Benno mit und er fuhr dann noch weiter bis nach Bodenwerder. Nun waren wir im Begleitfahrzeug zu Dritt. Die Fahrräder und das Gepäck wurden verstaut, wobei es jetzt für die dritte Person schon etwas eng wurde, aber man konnte ja noch hoch stapeln. Wir fuhren weiter nach Hameln und warteten am Markt vor der Kirche. Mit Hilfe des Handys erreichten uns die drei Rennradfahrer. Pause machten wir in der Einkaufsmeile von Hameln begleitet von russischer Folklore. Nach einer guten Erholung und dem Einreiben der Beine mit „Diclac Akut Gel“ trennten wir uns wieder und setzten die Fahrt fort. Die nächsten Stationen waren Hessisch Oldendorf und Rinteln. Hier suchten wir uns wieder einen Parkplatz an der Weser. Wilhelm war wieder heiß auf´s Radfahren. Für die letzte Strecke über die Porta Westfalica und Minden nach Todtenhausen, unserer Unterkunft, wollte er es noch einmal wissen. Während Wilhelm nun mit seinem Fahrrad davonfuhr, warteten wir, Benno und ich, auf die drei unentwegten Radler. Nach deren Eintreffen auf dem Parkplatz, wir hatten uns dazu am neuralgischen Punkt postiert und so die Einweisung übernommen und einem weiteren Imbiss und der Aufnahme von Flüssigkeiten, fuhren sie Wilhelm hinterher und holten ihn bis nach Todtenhausen, hinter Minden, nicht mehr ein!


Während Benno und ich in dem Hotel eingetroffen waren und die ersten Gepäckstücke auf die Zimmer gebracht hatten, traf Wilhelm ein. Glücklich, aber auch ein wenig geschafft. Er hatte es tatsächlich geschafft noch vor den Rennradfahrern einzutreffen, die auch kurze Zeit darauf im Hotel ankamen. Es war genau 18.58 Uhr. 196 bzw. 198 gefahrene Km zeigten die Kilometerzähler an den Rädern. DAS WAR EINE LEISTUNG!


Um 19.00 Uhr war der Start von Michael Schumacher und seinen Mitfahrern in Imola. Diesen Start wollten sie nicht verpassen und saßen mit durchgeschwitzter Kleidung im Zimmer und verfolgten den Start im Fernseher. Danach war Duschen und Essen angesagt. Im Anschluss Fußball gucken. Dabei spendierte der Wirt „auf Kosten des Hauses“ einen großen Teller mit Pommes. Die Nacht verbrachte Wilhelm im Einzelzimmer, Detlef und Thorsten im Doppelzimmer und Andreas, Benno und ich in einem Dreibettzimmer.

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